Schulische Suchtvereinbarung
Instrument der strukturellen Prävention an Schulen
Eine schulische Suchtvereinbarung regelt, wie mit auffälligem Verhalten von Personen umgegangen wird, das möglicherweise durch Suchtmittelkonsum oder eine Abhängigkeitserkrankung verursacht wurde.
Sie wird von allen Personengruppen, die sich an Schulen aufhalten, gemeinsam entwickelt und verabschiedet.
Ziel der Suchtvereinbarung ist die Schaffung eines für alle Beteiligten transparenten Verfahrens, das Betroffene möglichst rasch zu einer Verhaltensänderung motiviert oder, falls dies nicht möglich ist, eine Überleitung in die Suchthilfe oder andere geeignet Maßnahmen anregt.
Link zu einem Leitfaden zur schulischen Suchtvereinbarung als pdf


