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Sucht- & Gewaltprävention

Anpsrechpartner für den Themenbereich Sucht- & Gewaltprävention ist Herr

Dr. Stephan Jeck im Hessischen Kultusministerium

E-Mail: stephan.jeck(at)kultus.hessen.de

Teilzertifikat Sucht- & Gewaltprävention

Ansprechperson Schule & Gesundheit:

Frau

Andrea Moeller

Hess. Kultusministerium, Referat I.4

Luisenplatz 10, 65185 Wiesbaden

Tel.: 0611-368-2735; Mail: Andrea.Moeller(at)kultus.hessen.de

 

 

Gewaltprävention und Demokratielernen

Das Projekt des Hessischen Kultusministeriums bietet Beratung und Fortbildung für hessische Schulen

Christian Wild, Christian.Wild(at)kultus.hessen.de

Petra Becker, Petra.Becker(at)kultus.hessen.de 

Tel. 069-38989232

www.gud.bildung.hessen.de

 

 

 

 

Externe Kooperationspartner für die Suchtprävention

  • Hessische Landesstelle für Suchtfragen e.V.
    Hier finden Sie Informationen zur Suchthilfe in Hessen, Stellungnahmen zu aktuellen Themen, eine Adressdatenbank der hessischen Suchthilfe und eine Adressliste der hessischen Fachstellen für Suchtprävention.
  • Hessische Fachstellen für Suchtprävention
    Hier finden Schulen Unterstützung bei allen Fragestellungen schulischer Suchtprävention. Durch die „Weilburger Erklärung“ des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit, jetzt Hessisches Sozialministerium, wurden 1997 die Rahmenkonzeption der hessischen Fachstellen für Suchtprävention und die schulischen Rahmenbedingungen für Suchtprävention miteinander in Beziehung gesetzt und eine intensive Zusammenarbeit vereinbart. Im Jahr 2003 wurden zum 10-jährigen Jubiläum der Koordinationsstelle für Suchtprävention in Hessen (KSH) die Erfolge der durch die „Weilburger Erklärung“ angeregten Kooperation gewürdigt und der Wille zur Weiterentwicklung bekräftigt.

 Jugend- und Drogenberatungsstellen und Suchthilfezentren

  • Hier finden Betroffene und deren Angehörige ( z. B. Eltern, Partner, Geschwister, Kollegen,  Lehrkräfte)  Beratung zu allen Fragen des Suchtmittelmissbrauchs und werden unterstützt bei der Inanspruchnahme von Therapien und anderen Hilfsangeboten.