Onlinebasierte INFORM-Leitfäden erschienen

Auf der Homepage von IN FORM Deutschland sind drei Leitfäden für Projektverantwortliche erschienen, die auch Schulen und Anbieter von Schulverpflegung bei der Qualitätssicherung, Evaluation und Kommunikation unterstützen sollen. Diese Leitfäden sind onlinebasiert und können unter dem jeweiligen Stichwort direkt aufgerufen werden:
Qualitätssicherung
Evaluation
Kommunikation 

Abschlussbericht der bundesweiten Studie zur Qualität der Schulverpflegung erschienen

Auf dem Bundeskongress Schulverpflegung im November 2014 stellte Professorin Arens-Azevedo einige vorläufige Ergebnisse der bundesweiten Studie "Qualität der Schulverpflegung" vor. Seit Mai 2015 liegt der Abschlussbericht mit weiteren Auswertungen, Freitextantworten sowie der Darstellung von Zusammenhängen zwischen unterschiedlichen Merkmalen vor, den Sie hier herunterladen können.

"Hessen schmeckt!" - Regionale Produkte in der Schulverpflegung

Unsere neue Broschüre zum Einsatz regionaler Produkte in der Schulverpflegung ist erschienen. "Hessen schmeckt!" können Sie kostenlos bei uns bestellen oder als pdf herunterladen.

Handlungsempfehlungen zur Kita- und Schulverpflegung

Die Vernetzungsstellen Schulverpflegung aller Bundesländer haben gemeinsame Handlungsempfehlungen zur Kita- und Schulverpflegung für den Bund, die Bundesländer und die Träger von Kitas und Schulen formuliert. Den Wortlaut der Empfehlungen können Sie hier als pdf herunterladen

Materialien zur Schulverpflegung

In diesem Bereich stellen wir Ihnen Materialien und Hinweise auf entsprechende Materialien zur Verfügung. Wir bemühen uns hier um eine ständige Aktualisierung. Die Auswahl der Materialien erfolgt nach bestem Wissen.  Für den Inhalt der Materialien externer sind die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Hinweise auf weitere Materialien nehmen wir gerne auf und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. Sie erreichen uns hier

 

 

DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung

Der Qualitätsstandard stellt präzise und damit überprüfbare Anforderungen an die Schulverpflegung und dient als Grundlage für Leistungsverzeichnisse und Ausschreibungen und zur ständigen Überprüfung der Qualität. Er soll allen an der Schulverpflegung Beteiligten bei der praktischen Umsetzung behilflich sein und ein optimales Verpflegungsangebot ermöglichen...

 

 

DGE Quality Standard for School Meals

ist die englische Ausgabe des DGE Qualitätsstandards. Diese können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Broschüre Snacks an weiterführenden Schulen

Jugendliche ersetzen immer mehr das "klassische Mittagsangebot" durch Snacks und Fast Food, und verzehren diese nebenbei, mit Freunden oder unterwegs. Die  neue Broschüre "Snacks an weiterführenden Schulen" bietet Informationen und Anforderungen für die Umsetzung eines gesundheitsfördernden, zielgruppengerechten Snackangebotes. Sie ist als Ergänzung des DGE-Qualitätsstandards für die Schulverpflegung konzipiert und soll die Verantwortlichen in den Schulen bei der Entwicklung eines ausgewogenen und bedarfsgerechten Snackangebotes zur Ergänzung der warmen Schulverpflegung im Sekundarbereich weiterführender Schulen unterstützen.

Auf der Homepage von Schule + Essen = Note 1 finden Sie Rezeptvorschläge für kalte und heiße Snacks, die den Anforderungen der Broschüre entsprechen.

 

 

 

Checkliste Schulverpflegung

Die Checkliste wurde von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung herausgegeben und dient als erstes eigenverantwortliches Kontrollinstrument des Verpflegungsangebots. Auf einen Blick erkennen Sie, welche Schritte noch erforderlich sind, um eine optimale Verpflegung anzubieten.

Fragebogen zur Akzeptanz der Schulmensa 

Ob Ihren Schülern das Essen in der Mensa schmeckt, wie ihnen die Mensagestaltung gefällt und vieles mehr können Sie mit den Fragebögen herausfinden, die wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung stellen.

Außerdem finden Sie an dieser Stelle auch Anleitungen sowie Modalitäten zur Auswertung der Fragebögen. 

"Macht Dampf!" - Elternmaterialien für gutes Essen in Kita und Schule

Die Kampagne "Macht Dampf! - Für gutes Essen in Kita und Schule" des Bundesministeriums Ernährung und Landwirtschaft soll Eltern dabei unterstützen ihre Einflussmöglichkeiten auf die Ernährung ihrer Kinder zu erkennen und zu nutzen. Hierfür gibt es Informationsbroschüren, Checklisten und Aktionsideen. Diese können Sie hier herunterladen:

Überblick Verpflegung in  Schulen

Informations- und Aktionsbroschüre für Eltern

Qualitätscheck für die Schulverpflegung

Gerne senden wir Ihnen Plakate, Postkarten und Informationsbroschüren für Ihre Aktionen zu, solange der Vorrat reicht. Einfach eine kurze Mail an "vernetzungsstelle.schulverpflegung(at)kultus.hessen.de"

"Hessen schmeckt!" - Regionale Produkte in der Schulverpflegung

In unserer Broschüre "Hessen schmeckt!" haben wir die Verwendung regionaler Produkte in der Schulverpflegung in den Mittelpunkt gestellt. Die Broschüre liefert gute Argumente zur Beschäftigung mit dem Thema regionaler Produkte in der Schulverpflegung. Außerdem betrachtet werden Rahmenbedingungen, Kosten- und Planungsaspekte innerhalb der Schulen und bei den Caterern, Beispiele guter Praxis und Anregungen für begleitende Ernährungsbildung. Die Broschüre können Sie als pdf herunterladen oder per Mail kostenfrei als Printversion bestellen.

Praxiswissen 1: Handlungsleitfaden Ausschreibung und Leistungsbeschreibung

In der Reihe "Praxiswissen Vernetzungsstellen Schulverpflegung" ist die neue Auflage des Handlungsleitfadens "Ausschreibung und Leistungsbeschreibung" erschienen und kann entweder hier als pdf heruntergeladen oder per Mail bei der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen bestellt werden.

Praxiswissen 2: Arbeitshilfe zur schulinternen Qualitätssicherung der Mittagsverpflegung

In der Reihe "Praxiswissen Vernetzungsstellen Schulverpflegung" ist die neue Auflage der "Arbeitshilfe zur schulinternen Qualitätssicherung" lieferbar und kann als pdf heruntergeladen oder per Mail bei der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen bestellt werden.

 

 

Praxiswissen 3: Akzeptanz von Schulverpflegung

In der Reihe "Praxiswissen Vernetzungsstellen Schulverpflegung" ist der dritte Band: "Akzeptanz von Schulverpflegung" neu im In Form-Layout erschienen. Die interaktive Arbeitshilfe ist jetzt online auch über das In Form-Portal abrufbar.

Praxiswissen 4: In fünf Schritten zum Erfolg

In der Reihe "Praxiswissen Vernetzungsstellen Schulverpflegung" ist der vierte Teil als Online-Broschüre: "In fünf Schritten zum Erfolg - Schulverpflegung leicht gemacht" erschienen. Die Broschüre kann hier heruntergeladen oder online genutzt werden.

Praxiswissen 5: Verpflegungskonzepte in Schulen

In der Reihe "Praxiswissen Vernetzungsstellen Schulverpflegung" ist der fünfte Band: "Verpflegungskonzepte in Schulen. Grundlagen und Planungseckdaten für die Küchenplanung" erschienen. Die Broschüre kann entweder hier als pdf heruntergeladen oder per Mail bei der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen bestellt werden.

HACCP - Gesundheitliche Gefahren durch Lebensmittel identifizieren, bewerten und beherrschen

Schulen, die eine Mittagsverpflegung und/oder Zwischenverpflegung mit unverpackten Lebensmitteln anbieten, gelten laut Gesetz als Lebensmittelunternehmer. Der Gesetzgeber fordert von allen Lebensmittelunternehmern weitreichende Maßnahmen, um die Gesundheit der Tischgäste zu sichern.

Sie können die Broschüre als Druckausgabe kostenlos bei uns bestellen oder als pdf downloaden.

Hygiene - Gesundheit der Tischgäste sichern

Sie bieten in der Schule eine Mittags- und/oder eine Zwischenverpflegung an? Dann sind Sie verpflichtet, auch für die hygienisch einwandfreie Qualität zu sorgen. Welchen Pflichten Sie nachkommen müssen, darüber informiert diese Broschüre. 

Sie können die Broschüre als Druckausgabe kostenlos bei uns bestellen oder als pdf downloaden.

Kochen - Kühlen - Spülen - Welche Geräte braucht die Küche?

Sie Planen eine Schulküche und müssen sich mit der Auswahl geeigenter Küchengeräte auseinandersetzen? Diese Broschüre bietet Ihnen Entscheidungshilfen und bereitet Sie auf Gespräche mit Planern und Lieferanten vor.

Sie können die Broschüre als Druckausgabe kostenlos bei uns bestellen oder als pdf downloaden.

 

 

Trinken in der Schule - Geeignete Durstlöscher in den Schulalltag integrieren

Die Zufuhr von geeigneten Durstlöschern tut Schülern, Schülerinnen und Lehrkräften gut. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme beugt Müdigkeit, mangelnder Konzentration und Kopfschmerzen vor.

Sie können die Broschüre als Druckausgabe kostenlos bei uns bestellen oder als pdf downloaden.

Vollwertige Schulverpflegung - Bewirtschaftungsformen und Verpflegungssysteme

Sie überlegen, ob Sie in der Schule mit eigenem Personal kochen oder sich lieber durch einen Dienstleister versorgen lassen? Welches Verpflegungssystem ist für Ihre Schule das geeignete?

Sie können die Broschüre als Druckausgabe kostenlos bei uns bestellen oder als pdf downloaden.

Das kleine 1x1 der Allergenkennzeichnung für die Schulverpflegung

In diesem Flyer sind die wichtigsten Regeln der Lebensmittelinformationsverordnung speziell für den Bereich Schulverpflegung kompakt zusammengefasst. Weiterführende Informationen,  Vorlagen für Informationsblätter, Checklisten und Speisepläne finden Sie auf der Seite unserer Partnervernetzungsstelle Baden-Württemberg.

Hygieneregeln in der Gemeinschaftsgastronomie

Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat Merkblatt zu den wichtigsten Hygieneregeln in Großküchen herausgegeben, welches in vielen Sprachen hier heruntergeladen werden kann. Für die Broschüre in deutscher Sprache klicken Sie einfach auf den Titel dieser Information.

INFORM-Leitfäden zu den Themen Qualitätssicherung, Evaluation und Kommunikation

Auf der Homepage von IN FORM Deutschland sind drei Leitfäden für Projektverantwortliche erschienen, die auch Schulen und Anbieter von Schulverpflegung bei der Qualitätssicherung, Evaluation und Kommunikation unterstützen sollen. Diese Leitfäden sind onlinebasiert und können unter dem jeweiligen Stichwort direkt aufgerufen werden:

Qualitätssicherung

Evaluation

Kommunikation

 

 

Werkstatt Ernährung 

Die "Werkstatt Ernährung" ist ein erlebnis- und handlungsorientiertes Bausteinkonzept für Schulen rund um das Thema Essen und Trinken. Es wurde in Hessen gemeinsam von verschiedenen Institutionen aus dem Ernährungs- und Gesundheitsbereich entwickelt und erprobt.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Den aktuellen Flyer finden Sie hier.

 

 

Informationsblätter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen zur Ernährungsbildung - Buchempfehlungen

Das Informationsblatt enthält Buchempfehlungen mit Titeln zum Einsatz in Ernährungsprojektem und Unterrichtseinheiten zum Thema Ernährung auch abseits der Fächer Hauswirtschaft oder Arbeitslehre. So können auch in Sachkunde, Chemie und Physik spannende Experimente mit Nahrungsmitteln zur Ernährungsbildung der Schülerinnen und Schüler beitragen.  Hier können Sie das Blatt herunterladen.

 

 

Informationsblätter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen zur Ernährungsbildung - Nachhaltigkeit in der Schulverpflegung

Das Informationsblatt enthält Buchempfehlungen und Internetlinks im Bereich nachhaltiger Ernährung und Schulverpflegung. Themen zu Nachhaltigkeit und ihrer praktischen Umsetzung können beispielsweise für Projektwochen und in naturwissenschaftlichen und sozioökonomischen Unterrichtsbereichen eingesetzt werden. Hier können Sie das Blatt herunterladen.

Informationsblätter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen zur Ernährungsbildung - Angebote für Kindertagesstätten

Das Informationsblatt enthält eine Liste von Institutionen und ihren Angeboten zum Thema Ernährungsbildung in Kindertagesstäten. Diese Angebote sind für Projekttage oder -wochen, zum Einsatz im Kitaalltag und als längerfristige Projekte einsetzbar.  Hier können Sie das Blatt herunterladen.

Informationsblätter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen zur Ernährungsbildung - Angebote für Grundschulen

Das Informationsblatt enthält eine Liste von Institutionen und ihren Angeboten zum Thema Ernährungsbildung in der Grundschule. Diese Angebote sind für Projekttage oder -wochen, zum Einsatz im Regelunterricht und als längerfristige AGs einsetzbar.  Hier können Sie das Blatt herunterladen.

Informationsblätter der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Hessen zur Ernährungsbildung - Angebote für die Sekundarstufe

Das Informationsblatt enthält eine Liste von Institutionen und ihren Angeboten zum Thema Ernährungsbildung in der Sekundarstufe. Diese Angebote sind für Projekttage oder -wochen, als praktische Ergänzung des Regelunterrichts und als längerfristige AGs einsetzbar. Hier können Sie das Blatt herunterladen.

Bio kann jeder

Immer mehr Eltern sehen gerne Bio-Produkte auf dem Speiseplan ihrer Kinder. Der finanzielle Mehraufwand durch den Kauf ökologischer Erzeugnisse hält jedoch viele Schulen und Vorschuleinrichtungen mit Mittagsverpflegung bislang noch davon ab, Bio-Lebensmittel anzubieten. Doch es geht auch anders...

 

 

„Bio-Verpflegung in Kindertagesstätten und Schulen“

Mit dieser neuen Broschüre erweitert „Bio kann jeder“ sein Informationsangebot. Sie richtet sich an Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher sowie an Verpflegungsverantwortliche in Kitas und Schulen. Interessierte erfahren in der 44-seitigen Broschüre, was für Inhalte die von "Bio kann jeder" angebotenen Workshops  vermitteln und wie sie aufgebaut sind. Darüber hinaus werden alle wichtigen Fragen rund um eine nachhaltige Verpflegung in Schulen und Kitas aufgegriffen. Neue Workshoptermine finden Sie zeitnah auf der Seite Veranstaltungen/ Aktuelles.

Mehr Bio ist machbar

Die Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist nach wie vor ein aktuelles Thema.Aus diesem Grund wurden im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau Modellprojekte zu diesem Thema eingeworben. Das Ziel war, mehr Bio in der Schulverpflegung und in Kindertagesstätten zu etablieren. Aus der Vielzahl von Vorschlägen wurden vier Modellprojekte ausgewählt, die die Einführung von Biokost in Schulen und Kindertagesstätten mit allen möglichen Fragen und Stolpersteinen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten...

Bio im Schulkiosk

Bio-Produkte haben sich einen festen Platz in den Supermarktregalen und auf den Esstischen vieler Familien erobert. Laut repräsentativer Umfrage (emnid 2010) wünschen sich 83% der Befragten Bio-Kost auch in der Schule. Aber wie kann das gehen?

Bio im Schulkiosk - Brötchen und Snacks

Kein Schulkiosk ohne Brötchen! Je älter die Schülerinnen und Schüler werden, desto häufiger bleibt das bewährte Pausenbrot zu Hause und die Jugendlichen machen sich, ausgestattet mit „Brötchengeld“, auf den Schulweg. Damit das Geld nicht schon beim Bäcker oder der Tankstelle an der Ecke ausgegeben wird, sollten Sie ein optisch und preislich attraktives Sortiment vorhalten.
Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Bio-Getreide, -Brötchen und -Backwaren geben. Wir stellen Ihnen Sortimente und Kalkulationen für den Schulkiosk vor. Mit unseren überwiegend vegetarischen Rezepten und praktischen Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie an Ihrer Schule eine ausgewogene Ernährung anbieten können und dabei auch noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

 

Bio im Schulkiosk - Getränke und Milch

Zu jedem Schulkiosk gehört der Verkauf von Getränken. Denn Trinken macht fit! Trinken macht schlau! Trinken macht stark! Nur wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann erfolgreich den Tag meistern. Jedoch haben verschiedene Studien ein gravierendes Trinkdefizit bei Kindern ermittelt.
Auch wenn durstige Kinder am liebsten zu den herkömmlichen Softdrinks greifen – man kann ihnen Alternativen anbieten, die gesünder, günstiger und mindestens genauso lecker sind.
Die zweite Lebensmittelgruppe, die wir in dieser Infobroschüre vorstellen, sind Milchprodukte. Die Frischmilch wurde vielerorts zugunsten der gezuckerten, aromatisierten, ultrahocherhitzten Milch verdrängt. Wir stellen Ihnen erprobte Alternativen vor, die ohne Zusatzstoffe und mit weniger Zucker auskommen.

 "Zuckerfreier Vormittag"

Neue Studien vor allem im Zusammenhang der Zahngesundheit zeigen, dass das Konzept des "zuckerfreien Vormittags" einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der langfristigen Zahngesundheit leistet. Die Landesarbeits-gemeinschaft Jugendzahnpflege hat hierzu eine Handreichung entwickelt, wie sich der zuckerfreie Vormittag im Schulalltag umsetzen lässt. Wenn Sie auf die Überschrift klicken erhalten Sie die aktuellste Auflage der Broschüre zum Download.

 

 

Fit mit Milch

Obwohl manchen die Schulmilch wie ein altmodisches Überbleibsel aus dem letzten Jahrhundert erscheint, ist sie auch in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft durchaus wichtig. Für Milch als wesentlicher Bestandteil einer gesundheitsfördernden Pausenverpflegung sprechen viele Gründe...

"Trinken im Unterricht"

Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig – auch weil an vielen Schulen das Trinken während des Unterrichts nicht erlaubt ist. Dadurch kann die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schüler sinken, warnen Ernährungswissenschaftler. Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat daher gemeinsam mit dem aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft im Juli 2004 eine Initiative ins Leben gerufen, um die Flüssigkeitsversorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Merkblatt Hygieneregeln am Salatbuffet

Häufig bieten Schulmensen Salatbuffets zur Selbstbedienung an. Dabei muss gewährleistet sein, dass die Kunden die Salate nicht berühren, anhauchen, anhusten oder in anderer Weise nachteilig beeinflussen können. Ein kurzes Merkblatt der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Rheinland-Pfalz mit Informationen zu diesem Thema finden Sie hier

Umsetzung der Qualitätsstandards in der Schulverpflegung - Eine Beurteilung der Kosenstrukturen

Mit der zunehmenden Anzahl an Ganztagsschulen in Deutschland und der Veröffentlichung der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung ist das Interesse an einer bedarfsgerechten und abwechslungsreichen, gleichzeitig aber auch bezahlbaren Schulverpflegung gestiegen. Zentrale Fragestellungen bei der Kostenrechnung der Schulverpflegung, die 2008 durchgeführt wurde, sind: Wie können die Qualitätsstandards in unterschiedlichen Verpflegungssystemen praktisch umgesetzt werden? und Ist eine gesundheitsförderliche Schulverpflegung auch bei einem engen Kostenrahmen realisierbar? Den 162-seitigen Anhang zur Publikation können Sie auf Anfrage unter schuleplusessen@dge.de erhalten.

Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr

Referenzwerttabellen: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr - Müssen die Ernährungsempfehlungen für die Ballaststoffaufnahme geändert werden? - Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (März 2000) - Deutsche, österreichische und schweizerische Ernährungsgesellschaften veröffentlichen neue Referenzwerte - Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr für Deutschland, Österreich und die Schweiz veröffentlicht - Neue Richtwerte der DGE für die Energiezufuhr orientieren sich an der körperlichen Aktivität.

Abschlussbericht der bundesweiten Studie zur Qualität der Schulverpflegung

Im November letzten Jahres präsentierte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf dem Schulverpflegungskongress in Berlin die vorläufigen Ergebnisse der bundesweiten Erhebung zur Qualität der Schulverpflegung in Deutschland. Jetzt liegt auch der endgültige Abschlussbericht sowohl in gedruckter Fassung als auch online vor. Dieser ergänzt den Kongressband z.B. durch Auswertungen zu weiteren Fragestellungen, beruht bei Aussagen zu Schülerinnen und Schülern auf einer größeren Stichprobe und bezieht die Freitextantworten ein.

Sie finden unter www.bundeskongress-schulverpflegung.de neben dem Abschlussbericht ein umfangreiches Angebot an Informationen zum Bundeskongress Schulverpflegung und zur bundesweiten Erhebung zur Qualität der Schulverpflegung in Deutschland. Beispielsweise auch die Videomitschnitte der Reden sowie der Ergebnispräsentationen von Frau Professor Arens-Azevedo auf dem Kongress.

Kostenstrukturen in der Schulverpflegung

Gut geplant ist halb gewonnen – das gilt besonders für die Schulverpflegung. Mit der Zusammenstellung eines Speisenplans ist es allerdings nicht getan. Um die Kostenfrage stärker zu beleuchten, beauftragte die DGE die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die Kostenstrukturen in der Schulverpflegung zu untersuchen. Diese Broschüre gibt Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in der Schulverpflegung einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse, erläutert die verschiedenen Kostenblöcke, die berücksichtigt werden müssen und zeigt wichtige Faktoren auf, die die Kosten pro Mahlzeit beeinflussen.

Studie zur Beurteilung der Kosten- und Preisstrukturen für das Bundesland Berlin unter Berücksichtigung des Qualitätsstandards in der Schulverpflegung

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg führte Modellrechnungen unter Berücksichtigung realer Daten, sowie Befragungen bei den Schulämtern und den Anbietern zu den Preisen und Rahmenbedingungen in der Berliner Schulverpflegung durch. Ziel des ersten Teils der Studie „Beurteilung der Kosten- und Preisstrukturen für das Bundesland Berlin unter Berücksichtigung des Qualitätsstandards in der Schul-verpflegung“ war es,  Anhaltspunkte dafür zu geben, mit welchem Preis die Ansprüche an eine hochwertige Mittagsmahlzeit in der Schule in Berlin realisiert werden können.

Rechtliche Grundlagen

Die Gestaltung der Schulverpflegung wird auch durch einige gesetzliche Richtlinien beeinflusst. Näheres dazu finden Sie in dieser Rubrik.