Materialien zur Schulverpflegung
In diesem Bereich stellen wir Ihnen Materialien und Hinweise auf entsprechende Materialien zur Verfügung. Wir bemühen uns hier um eine ständige Aktualisierung. Die Auswahl der Materialien erfolgt nach bestem Wissen. Für den Inhalt der Materialien externer sind die jeweiligen Anbieter verantwortlich. Hinweise auf weitere Materialien nehmen wir gerne auf und freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. Sie erreichen uns hier
Qualitätsstandard für die Schulverpflegung
Der Qualitätsstandard stellt präzise und damit überprüfbare Anforderungen an die Schulverpflegung und dient als Grundlage für Leistungsverzeichnisse und Ausschreibungen und zur ständigen Überprüfung der Qualität. Er soll allen an der Schulverpflegung Beteiligten bei der praktischen Umsetzung behilflich sein und ein optimales Verpflegungsangebot ermöglichen...
Immer mehr Eltern sehen gerne Bio-Produkte auf dem Speiseplan ihrer Kinder. Der finanzielle Mehraufwand durch den Kauf ökologischer Erzeugnisse hält jedoch viele Schulen und Vorschuleinrichtungen mit Mittagsverpflegung bislang noch davon ab, Bio-Lebensmittel anzubieten. Doch es geht auch anders...
Die Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen ist nach wie vor ein aktuelles Thema.Aus diesem Grund wurden im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau Modellprojekte zu diesem Thema eingeworben. Das Ziel war, mehr Bio in der Schulverpflegung und in Kindertagesstätten zu etablieren. Aus der Vielzahl von Vorschlägen wurden vier Modellprojekte ausgewählt, die die Einführung von Biokost in Schulen und Kindertagesstätten mit allen möglichen Fragen und Stolpersteinen aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten...
Handlungsleitfaden Ausschreibung & Leistungsbeschreibung
Der Handlungsleitfaden "Ausschreibung & Leistungsbeschreibung" der Vernetzungsstellen Schulverpflegung bietet für die einzelne Schule eine Hilfestellung für die dauerhafte Einrichtung einer Mittagsverpflegung. In Form einer prozessbegleitenden Arbeitshilfe soll er von den ersten Überlegungen bis zur endgültigen Leistungsbeschreibung als Bestandteil der Verdingungsunterlagen eine praktische Hilfe sein. Im Vordergrund stehen Fragen zum Aufbau der Schulverpflegung, die sich auf Organisation, Bewirtschaftung, Ernährungsphysiologie und Rahmenbedingungen beziehen. Der Handlungsleitfaden begleitet die Schule und strukturiert bei der Wahl der passenden Verpflegungslösung.
Neue Studien vor allem im Zusammenhang der Zahngesundheit zeigen, dass das Konzept des "zuckerfreien Vormittags" einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der langfristigen Zahngesundheit leistet. Die Landesarbeits-gemeinchaft Jugendzahnpflege hat hierzu eine Handreichung entwicket, wie sich der zuckerfreie Vormittag im Schulalltag umsetzen lässt. Wenn Sie auf die Überschrift klicken erhalten Sie die Broschüre zum Download, sie ist auch Bestandteil der Nachlieferung zum Ordner S&G im Jahre 2008
Obwohl manchen die Schulmilch wie ein altmodisches Überbleibsel aus dem letzten Jahrhundert erscheint, ist sie auch in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft durchaus wichtig. Für Milch als wesentlicher Bestandteil einer gesundheitsfördernden Pausenverpflegung sprechen viele Gründe...
Kostenstrukturen in der Schulverpflegung
Gut geplant ist halb gewonnen – das gilt besonders für die Schulverpflegung. Mit der Zusammenstellung eines Speisenplans ist es allerdings nicht getan. Um die Kostenfrage stärker zu beleuchten, beauftragte die DGE die Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), die Kostenstrukturen in der Schulverpflegung zu untersuchen. Diese Broschüre gibt Entscheidungsträgern und Verantwortlichen in der Schulverpflegung einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse, erläutert die verschiedenen Kostenblöcke, die berücksichtigt werden müssen und zeigt wichtige Faktoren auf, die die Kosten pro Mahlzeit beeinflussen.
Umsetzung der Qualitätsstandards in der Schulverpflegung - Eine Beurteilung der Kosenstrukturen
Mit der zunehmenden Anzahl an Ganztagsschulen in Deutschland und der Veröffentlichung der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung ist das Interesse an einer bedarfsgerechten und abwechslungsreichen, gleichzeitig aber auch bezahlbaren Schulverpflegung gestiegen. Zentrale Fragestellungen bei der Kostenrechnung der Schulverpflegung, die 2008 durchgeführt wurde, sind: Wie können die Qualitätsstandards in unterschiedlichen Verpflegungssystemen praktisch umgesetzt werden? und Ist eine gesundheitsförderliche Schulverpflegung auch bei einem engen Kostenrahmen realisierbar? Den 162-seitigen Anhang zur Publikation können Sie auf Anfrage unter schuleplusessen@dge.de erhalten.
Wirken Sie als Schulleitung, Lehr- oder Küchenkraft, Eltern oder Schülervertreter an der Planung der Schulküche mit und entscheiden über die Auswahl geeigneter Küchengeräte?
Dieses Heft des Projektes "Schule + Essen = Note 1" bietet Ihnen dafür wichtige Entscheidungshilfen und bereitet Sie auf Gespräche mit Fachplanern und Lieferanten vor.
Vollwertige Schulverpflegung - Bewirtschaftungsformen und Verpflegungssysteme
Beantwortet werden Fragen wie, ob Sie in der Schule mit eigenem Personal kochen oder sich lieber durch einen Dienstleister versorgen lassen? Welches Verpflegungssystem ist für Ihre Schule das geeignete? Diese Broschüre bietet Ihnen Informationen zu Eigen- und Fremdbewirtschaftung sowie zu den vier gängigsten Verpflegungssystemen Mischküche, Belieferung mit Tiefkühl- und Cook&Chill-Produkten sowie der Warmverpflegung.
Sie können die Infothek hier herunterladen oder beim DGE-Medienservice kostenfrei (plus Porto) bestellen.
Hygiene und Kennzeichnung - Alles sauber oder auch rein?
Schulen, die eine Mittagsverpflegung und/oder eine Zwischenverpflegung
mit unverpackten Lebensmitteln anbieten, gelten laut Gesetz als Lebensmittelunternehmer und haben als solche eine Sorgfaltspflicht: Die ausgegebenen Speisen müssen von hygienisch einwandfreier Qualität sein.
Niemand darf durch Schulverpflegung erkranken – im Verdachtsfall liegt die Beweispflicht beim Unternehmer, also beim Verantwortlichen für die Schulverpflegung.
Der Gesetzgeber fordert von allen Lebensmittelunternehmern weitreichende Maßnahmen, um die Gesundheit der Essensgäste zu sichern. Welche Pflichten die Hygieneverantwortlichen in der Schulverpflegung erfüllen müssen, darüber informiert das Projekt "Schule + Essen = Note 1" in dieser Broschüre.
HACCP - Gesundheitliche Gefahren durch Lebensmittel identifizieren, bewerten und beherrschen
Schulen, die eine Mittagsverpflegung und/oder Zwischenverpflegung mit unverpackten Lebensmitteln anbieten, gelten laut Gesetz als Lebensmittelunternehmer. Der Gesetzgeber fordert von allen Lebensmittelunternehmern weitreichende Maßnahmen, um die Gesundheit der Tischgäste zu sichern. Dazu zählt die Einführung und Umsetzung eines HACCP-Konzeptes. Was HACCP bedeutet und was für die Schulverpflegung relevant ist, zeigt diese Broschüre.
Die Zufuhr von geeigneten Durstlöschern tut Schülern, Schülerinnen und Lehrkräften gut. Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme beugt Müdigkeit, mangelnder Konzentration und Kopfschmerzen vor. Aber immer noch existieren viele Vorurteile über Trinkmengen, Trinkanlässe und Trinken im Unterricht. Diese Broschüre informiert daher zu Trinkmengen und geeigneten Durstlöschern und gibt Tipps zur Umsetzung von Trinkangeboten an Schulen.
Bio im Schulkiosk
Bio-Produkte haben sich einen festen Platz in den Supermarktregalen und auf den Esstischen vieler Familien erobert. Laut repräsentativer Umfrage (emnid 2010) wünschen sich 83% der Befragten Bio-Kost auch in der Schule. Aber wie kann das gehen?
Bio im Schulkiosk - Brötchen und Snacks
Kein Schulkiosk ohne Brötchen! Je älter die Schülerinnen und Schüler werden, desto häufiger bleibt das bewährte Pausenbrot zu Hause und die Jugendlichen machen sich, ausgestattet mit „Brötchengeld“, auf den Schulweg. Damit das Geld nicht schon beim Bäcker oder der Tankstelle an der Ecke ausgegeben wird, sollten Sie ein optisch und preislich attraktives Sortiment vorhalten.
Mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen Informationen rund um das Thema Bio-Getreide, -Brötchen und -Backwaren geben. Wir stellen Ihnen Sortimente und Kalkulationen für den Schulkiosk vor. Mit unseren überwiegend vegetarischen Rezepten und praktischen Tipps zeigen wir Ihnen, wie Sie an Ihrer Schule eine ausgewogene Ernährung anbieten können und dabei auch noch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Bio im Schulkiosk - Getränke und Milch
Zu jedem Schulkiosk gehört der Verkauf von Getränken. Denn Trinken macht fit! Trinken macht schlau! Trinken macht stark! Nur wer ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, kann erfolgreich den Tag meistern. Jedoch haben verschiedene Studien ein gravierendes Trinkdefizit bei Kindern ermittelt.
Auch wenn durstige Kinder am liebsten zu den herkömmlichen Softdrinks greifen – man kann ihnen Alternativen anbieten, die gesünder, günstiger und mindestens genauso lecker sind.
Die zweite Lebensmittelgruppe, die wir in dieser Infobroschüre vorstellen, sind Milchprodukte. Die Frischmilch wurde vielerorts zugunsten der gezuckerten, aromatisierten, ultrahocherhitzten Milch verdrängt. Wir stellen Ihnen erprobte Alternativen vor, die ohne Zusatzstoffe und mit weniger Zucker auskommen.
Mensabefragung
Ob Ihren Schülern das Essen in der Mensa schmeckt, wie ihnen die Mensagestaltung gefällt und vieles mehr können Sie mit den Fragebögen herausfinden, die wir Ihnen hier zum Download zur Verfügung stellen.
Außerdem finden Sie an dieser Stelle auch Anleitungen sowie Modalitäten zur Auswertung der Fragebögen.
Der Pausenbrot-Check für Kita und Schule damit alle Kinder clever frühstücken
Mit dem Pausenbrot-Check können Kitas und Schulen einfach und schnell ermitteln, wo ihre Kindergruppe in Sachen Frühstück Unterstützung braucht.
Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr
Referenzwerttabellen: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr - Müssen die Ernährungsempfehlungen für die Ballaststoffaufnahme geändert werden? - Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr (März 2000) - Deutsche, österreichische und schweizerische Ernährungsgesellschaften veröffentlichen neue Referenzwerte - Neue Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr für Deutschland, Österreich und die Schweiz veröffentlicht - Neue Richtwerte der DGE für die Energiezufuhr orientieren sich an der körperlichen Aktivität.
Viele Kinder und Jugendliche trinken zu wenig – auch weil an vielen Schulen das Trinken während des Unterrichts nicht erlaubt ist. Dadurch kann die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit der Schüler sinken, warnen Ernährungswissenschaftler. Die Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM) hat daher gemeinsam mit dem aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft im Juli 2004 eine Initiative ins Leben gerufen, um die Flüssigkeitsversorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.
Die Gestaltung der Schulverpflegung wird auch durch einige gesetzliche Richtlinien beeinflusst. Näheres dazu finden Sie in dieser Rubrik.


















