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Lehrplan Sexualerziehung

Vom 01. Oktober 2007 (267. Verordnung über Lehrpläne vom 20.9.2007)

 

1. Grundlagen der Sexualerziehung

In GG Artikel 6 als auch in der hessischen Verfassung Artikel 55 sind das Erziehungsrecht und die Erziehungspflicht der Eltern festgelegt. Die Entwicklung der ganz persönlichen Einstellung zur Sexualität gehört in erster Linie in die Familie. Die Auswirkungen der Sexualität auf die Gesellschaft und die Vermittlung der wissenschaftlich fundierten Sexualkunde umfasst den Auftrag der schulischen Bildung.
Nach § 7 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes (Schulgesetz – HSchG -) in der Fassung vom 14. Juni 2005 (GVBl I S. 447), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Juli 2006 (GVBl I S. 386) ist Sexualerziehung Teil des Bildungs- und Erziehungsauftrages der Schule.
Schülerinnen und Schüler sollen sich altersgemäß mit den biologischen, ethischen, religiösen, kulturellen und sozialen Tatsachen und Bezügen der Sexualität des Menschen vertraut machen.
Sexualerziehung soll das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für ein respektvolles, gewaltfreies Verhalten in gegenwärtigen und zukünftigen persönlichen und partnerschaftlichen Beziehungen entwickeln und fördern sowie die grundlegende Bedeutung von Ehe und Familie vermitteln.
Vor dem Hintergrund des Toleranzgebotes der Hessischen Verfassung ist bei der Sexualerziehung Zurückhaltung zu wahren sowie Offenheit und Toleranz gegenüber den verschiedenen Wertvorstellungen – auch anderer Kulturkreise - in diesem Bereich zu beachten. Dies schließt jede einseitige Beeinflussung aus.

Sexualerziehung soll den Schülerinnen und Schülern verdeutlichen, dass sexuelle Verhaltensweisen und die damit verbundenen Wertvorstellungen sowie die Rollenverteilung in der Partnerschaft Ergebnisse einer langen gesellschaftlichen, kulturellen, religiösen und politischen Entwicklung sind.

In unserem Kulturbereich ist die Ehe eine zentrale Institution, die auch emotionaler und sozialer Sicherheit dienen soll. „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“ (Artikel 6 Absatz 1 Grundgesetz).
Die Hessische Verfassung bezeichnet sie als „Grundlage des Gemeinschaftslebens“. Somit ist die besondere Bedeutung der Familie und Ehe in ihrer individuellen, gesellschaftlichen und rechtlichen Dimension wesentlicher Gegenstand der Sexualerziehung (vgl. Hess. Schulgesetz § 7 Absatz 1).

Sexualität ist immer durch Normen und Werte geformt. Im Zuge des gesellschaftlichen Wandlungsprozesses und durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse ändern sich Einstellungen zur Sexualität und zu sexuellen Verhaltensweisen. Während es in der Vergangenheit eine gewisse Allgemeinverbindlichkeit von Normen und Werten gab, ist die gegenwärtige Situation auf Grund der Pluralität der Lebensformen durch eine große Vielfalt gekennzeichnet. Die damit verbundenen "Ungleichzeitigkeiten" können für den Einzelnen schwierige Konflikte einschließen. In der Sexualerziehung müssen diese Hintergründe und die damit einhergehenden unterschiedlichen Vorerfahrungen und Einstellungen der Mädchen und Jungen beachtet werden, insbesondere bei Kindern aus Elternhäusern anderer Kulturkreise .

Konsensfähige Normen lassen sich aus der Würde des Menschen herleiten. Diese verbietet es, einen anderen Menschen lediglich als Objekt oder Mittel zu gebrauchen oder sich selbst gebrauchen zu lassen. Dazu gehört auch, dass Andere nicht mutwillig Enttäuschungen ausgesetzt und dass deren Gefühle nicht ausgenutzt werden dürfen. Zu einem verantwortlichen und partnerschaftlichen Sexualverhalten gehört auch, nicht fahrlässig die Zeugung eines unerwünschten Kindes zu riskieren. Das ungeborene Leben genießt nach unserer Rechtsordnung Schutz. So hat das Bundesverfassungsgericht in verschiedenen Entscheidungen den Schwangerschaftsabbruch als grundsätzlich rechtswidrig bezeichnet. Auch wenn unter bestimmten, genau festgelegten Voraussetzungen Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden dürfen, können diese jedoch nicht als legitimes Mittel der Geburtenregelung missverstanden werden. Ungewollte Schwangerschaften führen in der Regel für die Betroffenen zu großer psychischer Belastung, die oft nicht alleine bewältigt werden kann. Hinzuweisen ist auf entsprechende Beratungsangebote, die sowohl die Situation der Schwangeren als auch das Lebensrecht des ungeborenen Kindes reflektieren.

Dauerhafte Partnerschaften und das Leben mit Kindern bieten eine emotionale und soziale Sicherheit. In der Sexualerziehung ist auch zu thematisieren, dass auch andere Formen von Gemeinschaft und sexueller Partnerschaft gelebt werden, die nicht über eine breite gesellschaftliche Akzeptanz verfügen und rechtlich geschützt sind (Urteil des BVerfG vom 17. Juli 2002, Az. 1 BvF/1 – 01; vgl. auch: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14. August 2006, BGBl. I S. 1897).

Die christlichen Kirchen und andere Religionsgemeinschaften sehen in der auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft der Ehe die Form, in der menschliche Sexualität ihren vollen Sinn und ihre letzte Erfüllung findet. Im Religionsunterricht hat jede Kirche und Religionsgemeinschaft das Recht und die Möglichkeit, im Rahmen der gültigen Lehrpläne ihre je eigenen Vorstellungen von Sexualität des Menschen und den Zielen von Sexualerziehung vertiefend einzubringen. In der Pluralität der Weltanschauungen und Wertvorstellungen stellen sie jede für sich eine Position den Schülerinnen und Schülern vor Augen.

2. Schulalltag und Sexualerziehung

Mädchen und Jungen begegnen Sexualität vor dem Hintergrund außerschulischer Erfahrungen in der Schule in vielfältiger Weise: im Unterricht, auf dem Schulhof, bei Klassen- und Wanderfahrten, bei schulischen Veranstaltungen usw.
Im Laufe ihrer Schulzeit machen Mädchen und Jungen Erfahrungen im Hinblick auf ihre eigenen physischen und psychischen Veränderungen, werden solcher Veränderungen bei Mitschülerinnen und Mitschülern gewahr und erkennen Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten in diesen Entwicklungsschritten. Gelegentlich werden Mädchen und Jungen auch in der Schule Witzeleien, Spötteleien oder Anzüglichkeiten und diskriminierenden Äußerungen bis hin zu Übergriffen von anderen ausgesetzt. Negativ verstärkend wirkt hier eine Schulatmosphäre, in der solche Verhaltensweisen "übersehen, überhört" werden. Schülerinnen und Schüler erfahren sich dann als ungeschützt, wenn ihre eigene Intimsphäre verletzt werden kann.
Anders als früher werden inzwischen auch in der Schule Ausdrucksformen von Beziehungen, z.B. der Austausch von Zärtlichkeit, eher akzeptiert und toleriert; Flirts und Liebesbeziehungen gehören ebenso zu den Erfahrungen von Mädchen und Jungen wie das Zurückweisen und Zurückgewiesenwerden. Schwieriger gestaltet sich dieser Erlebensbereich allerdings für Mädchen und Jungen, die bei sich gleichgeschlechtliche Neigungen entdecken. Sie benötigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, denen sie vertrauen können.
Wünschenswert ist ein Schulklima, in dem Mädchen und Jungen erleben, dass Sexualität zum individuellen und gemeinschaftlichen Leben gehört und in angemessener Sprache offen besprochen werden kann. Wenn Sexualerziehung Mädchen und Jungen zu verantwortlichen Entscheidungen im Hinblick auf Sexualität befähigen will, kann sie sich nicht auf Wissensvermittlung (Sexualkunde) beschränken. Sie kann nur gelingen, wenn Lehrkräfte sich als Erzieherinnen und Erzieher begreifen, die den Auftrag haben, Orientierung zu geben und sich bewusst sind, dass sie auch Gegenstand von Identifikationen und Projektionen werden können.
Wichtig ist dabei auch Sensibilität zu entwickeln für die Art und Weise, in der Männer und Frauen, Mädchen und Jungen miteinander umgehen und wie sie miteinander sprechen.

3. Ziele

Schülerinnen und Schüler sollen:

•    altersgemäß mit den biologischen, religiösen, ethischen, kulturellen und sozialen Voraussetzungen und Bezügen der Geschlechtlichkeit des Menschen vertraut werden

•    die grundlegende Bedeutung von Partnerschaft, Ehe und Familie kennenlernen

•    das Bewusstsein für eine persönliche Intimsphäre und für partnerschaftliches, gewaltfreies Verhalten in persönlichen Beziehungen entwickeln

•    Sexualität und Liebe als zusammengehörige, aber auch als getrennt auftretende Phänomene begreifen

•    unterschiedliche sexuelle Lebensstile respektieren und tolerieren können so wie eine eigene Intimsphäre entwickeln

•    mediale Darstellungen mit sexuellen Inhalten kompetent beurteilen und sich davon auch distanzieren können

•    bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit – vor allem auch in Abgrenzung zu in den Medien transportierten Idealen unterstützt werden.

Sexualerziehung

•    setzt sich ein für Gleichberechtigung von Männern und Frauen

•    unterstützt eine kritische Haltung gegenüber allen Zwängen und Ansprüchen

•    muss die Fähigkeit fördern, über Sexualität angemessen, differenziert und sensibel zu sprechen

•    will Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, ihre eigene verantwortliche sexuelle Identität zu entwickeln und zu bejahen, mit dabei auftretenden Konfliktsituationen umzugehen.

Darüber hinaus unterstützt Sexualerziehung Schülerinnen und Schüler

•    bei der Erfahrung von positivem Körpergefühl und Gestaltung von Nähe, Distanz und Zärtlichkeit, bei der Entwicklung von Persönlichkeit

•    bei der Entwicklung von Kommunikations- und Handlungsfähigkeit

•    bei der Entwicklung von Konfliktfähigkeit und Problemlöseverhalten und

•    bei der Entwicklung einer eigenen Intimsphäre.

Auf der Basis dieser Zielsetzungen erwachsen schulischer Sexualerziehung Aufgaben hinsichtlich der Aufklärung und Information über

•    die Entwicklung der sexuellen Identität und mögliche unterschiedliche Lebensstile

•    Vorgänge der körperlichen Entwicklung und körperlichen Reifung, über Schwangerschaft, Geburt und frühkindliche Entwicklung

•    die Bedeutung des Schutzes ungeborenen menschlichen Lebens

•    Verhütungsmöglichkeiten/-methoden und deren sachgerechte Anwendung

•    sexuell übertragbare Krankheiten und Schutzmöglichkeiten

•    Beratungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit sexuellem Lebensstil, ungewollter Schwangerschaft, sexueller Gewalt/sexuellem Missbrauch.

4. Aufgaben und Themen der Sexualerziehung

Die fächerübergreifenden Aufgaben der Sexualerziehung umfassen – neben den bereits vorgegebenen Themenstellungen in den Lehrplänen Biologie - folgende Themenbereiche:

•    physische und psychische Entwicklungsprozesse bei Mädchen und Jungen
•    Verhalten von Mädchen und Jungen untereinander
•    Sexualität und Liebe
•    Lebensplanung von Mädchen und Jungen (Rollenzuweisungen / Rollener-wartungen / Berufsfindung, usw.)
•    Zusammenleben von Männer und Frauen /Sexualität und verantwortliche Partnerschaft (heterosexuelle Lebensformen: eheliche und nicht eheliche Gemeinschaften; homosexuelle Lebensformen; Rolle der Frau/des Mannes in Familie und Gesellschaft; Kinderwunsch – Schwangerschaftsverhütung – Adoption; sexuell übertragbare Krankheiten und Schutzmöglichkeiten)
•    Sexualität und Macht (sexuelle Gewalt in Partnerschaft, Ehe und Familie, sexueller Missbrauch, sexuelle Belästigung, Prostitution)
•    Sexualität in Medien und Sprache
•    Informationen zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

Für die Sexualerziehung in der Primarstufe werden bis zum Ende des vierten Schuljahres folgende Themen vorgeschlagen:

•    Kinder in unterschiedlichen Familiensituationen

•    Ich mag mich, Ich mag Dich

•    Ich sage NEIN – Prävention sexuellen Missbrauchs, Informationen über Hilfsmöglichkeiten bei sexuellem Missbrauch

•    Der kleine Unterschied wird größer (Vorbereitung auf die Pubertät)

•    Kindliches Sexualverhalten


Für die unterrichtliche Behandlung in den Klassen 5 und 6 sind die Themen vorgesehen:


•    Erwachsenwerden – Pubertät


•    Freundschaft, Verliebt sein, Liebe, Zärtlichkeit
Enthaltsamkeit – (k)ein Thema? 

•    Körperpflege und Hygiene

•    Verhalten von Jungen und Mädchen untereinander

•    Prävention von sexuellem Missbrauch

•    Kinder leben in unterschiedlichen Familiensituationen

•    Zeugung, Schwangerschaft und Geburt

•    Der Umgang der Medien mit dem Thema Sexualität und deren Folgen auf die eigene sexuelle Entwicklung


Für die Klassen 7 bis 10 sind folgende Themen vorgeschlagen:

•    "Cool sein - und trotzdem viele Fragen"

•    "Liebe, Sex und Stimmungswandel"

•    Hygiene

•    AIDS – kein Thema?

•    Besuch beim Frauenarzt/Frauenärztin / analog Besuch bei dem/der entsprechenden Facharzt/Fachärztin für jugendliche Männer (Gesundheitsberatung für Jugendliche)

•    Prävention von sexuellem Missbrauch und sexualisierter Gewalt,
Möglichkeiten der Hilfestellung

•    Die Scheinwelt der Sexualität in den Medien, z.B. Pornographie

•    Männer und Frauen leben zusammen

•    Verhütung von sexuell übertragbaren Krankheiten


Für die gymnasiale Oberstufe und die beruflichen Schulen wird die Bearbeitung der Themen vorgeschlagen:

•    Sexualität am Arbeitsplatz – sexuelle Belästigung

•    Kinderwunsch, Schwangerschaft, Empfängnisregelungen

•    "Liebe, Frust und Lange Weile" - Sexualkunde und etwas mehr

•    Verhütung von sexuell übertragbaren Krankheiten

•    Partnerschaft – Ehe – Familie - Erziehung

•    Wandel des Rollenverständnisses

•    ethische Relevanz menschlichen Tuns

•    Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Freiheit

5. Beteiligung der Eltern

Sexualerziehung steht im Spannungsfeld zwischen dem Recht der Eltern, dem Persönlichkeitsrecht des Kindes und dem Bildungs- und Erziehungsauftrag der öffentlichen Schule. Sexualerziehung ist also in einem sinnvollen Zusammenwirken von Schule und Elternhaus zu erfüllen.
Die Eltern sind vor Beginn des sexualkundlichen Unterrichts rechtzeitig in einem Elternabend über Ziel, Inhalt und Form zu informieren. So bietet sich Eltern die Möglichkeit, vorher mit ihren Kindern über die anstehenden Themen und in der Familie herrschenden Wertvorstellungen zu sprechen. Das natürliche Schamgefühl der Kinder und Jugendlichen ist angemessen zu berücksichtigen.

6. Teilnahme am Unterricht

Der Unterricht zur Sexualerziehung ist für alle Mädchen und Jungen verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern oder bei älteren Schülerinnen und Schülern an deren Zustimmung gebunden.
Dies gilt auch für Kinder anderer Kulturkreise.

7. Durchführung der Sexualerziehung

Für die Durchführung und Koordinierung der Sexualerziehung ist die Klassenlehrerin/ der Klassenlehrer, die Tutorin/der Tutor zuständig. Planung und Durchführung der Sexualerziehung muss in einer Klassenkonferenz der beteiligten Lehrkräfte zu Beginn des Schuljahres festgelegt werden. Der Sexualkundeunterricht kann nicht an außerschulische Personen, Verbands-, Vereinsmitglieder und Beratungseinrichtungen delegiert werden. Die ‚Sexualerziehung’ kann nur von kontinuierlich in der Klasse tätigen, pädagogisch ausgebildeten Lehrkräften unterrichtet werden.
Für den Unterricht in Klassen mit Kindern/Jugendlichen aus anderen Kulturkreisen müssen sich Lehrkräfte über die unterschiedlichen kulturellen Bedingungen informieren (dies kann u.a. durch Seminare, Lehrgänge, Literaturstudium erfolgen).

Die schuleigenen Absprachen zur Sexualerziehung müssen folgende Punkte berücksichtigen:

•    Welche Fächer/Lernbereiche leisten mit welchen Themenstellungen Beiträge zur Sexualerziehung?
•    Welche Institutionen im schulischen Umfeld können in die Konzeptentwicklung einbezogen werden?
•    Welche außerunterrichtlichen Angebote gehören zum festen Bestandteil des Schullebens (z.B. Projekttag(e)/-woche "Lebensplanung", Selbstver-teidigungskurse)?
•    Welche Einrichtungen, die mit den Aufgaben und Inhalten der Sexual-erziehung zusammenhängen, gibt es in der Schule (z.B. geschlechts-spezifisches Arbeiten, zeitweises Aufheben der Koedukation, Kummer-kasten)?
•    Welche Schulbücher und Unterrichtsmaterialien sollen verwendet werden?
•    Ist die Schule so gestaltet, dass sie Möglichkeiten für eine ganzheitliche Sexualerziehung schafft (z.B. Informationsecke/-brett mit Hinweisen auf außerschulische Veranstaltungen und Einrichtungen, Treffpunkte für Gespräche, Schülerbibliothek)?
•    Trifft die Schulordnung Regelungen für Fälle von sexuell diskriminierenden Äußerungen und Verhaltensweisen?

8. Informationen für Lehrkräfte

•    www.bzga.de
•    www.hage.de
•    niedergelassene Ärztinnen/Ärzte
•    www.schuleundgesundheit.de
•    www.afl.hessen.de
•    www.sozialnetz.de
•    Krankenkassen
•    Jugendärztinnen/Jugendärzte
•    Vertreter/innen von Ausländerbeiräten

Seitens des Hessischen Kultusministeriums wird eine Handreichung zur Verfügung gestellt.