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Studien

Verschiedene Studien zur Gesundheit

  • Jahresbericht der EU-Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht
    Der Bericht gibt eine Übersicht über die Drogenproblematik in Europa in 29 Ländern. Er beinhaltet Fakten, Zahlen und Analysen zur Drogensituation in Europa und in den einzelnen Ländern und zeigt daraus neueste Tendenzen sowie soziale, rechtliche und politische Maßnahmen auf.
  • Drogenaffinitätsstudie '04 der BZgA: Teilband Alkohol
    "Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2004 - Teilband Alkohol" Alkoholkonsum junger Menschen besorgniserregend. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit 1973 in regelmäßigen Abständen die Repräsentativbefragung „Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland“ durch. Für diese Befragungen werden bundesweit etwa 3.000 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren dem Zufall nach ausgewählt und befragt. Die Ergebnisse der im Jahr 2004 (vor Einführung der Sondersteuer auf Alkopops) durchgeführten Erhebung zum Alkoholkonsum Jugendlicher liegen nun vor.
  • Drogenaffinitätsstudie '04 der BZgA: Teilband Illegale Drogen
    Teilband Illegale Drogen" Cannabis bei Jugendlichen hoch im Kurs. Die Ergebnisse der im Jahr 2004 durchgeführten Erhebung zum Konsum illegaler Drogen von Jugendlichen liegen nun vor.
  • Drogenaffinitätsstudie '04 der BZgA: Teilband Rauchen
    Wiederholungsbefragung der BZgA
  • WHO Jugendgesundheitsstudie 2002 in Hessen (HBSC)
    Ergebnisse (PDF)
  • Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen (ESPAD)
    Die sog. ESPAD-Studie ist eine internationale Schülerbefragung zum Konsum von Alkohol, Tabak und illegalen Drogen, die 2003 zum ersten Mal in Deutschland durchgeführt wurde. Europaweit war es die dritte Befragung. Diesmal beteiligten sich 40 europäische Länder. An der deutschen Studie haben die Bundesländer Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen teilgenommen. Mit der Studie sollte die Risikoeinschätzung hinsichtlich des Konsums von Suchtmitteln unter Schülern verbessert werden und Auskunft über Probleme geben, die durch den Substanzgebrauch verursacht werden.
  • MoSyD - Monitoring-System Drogentrends
    Erfassung und Analyse von Entwicklungen im Bereich des Konsums psychoaktiver Substanzen, Identifikation neuer Konsumtrends, in Auftrag gegeben durch das Drogenreferat Frankfurt am Main. Bestellung über drogenreferat@stadt-frankfurt.de.
  • Passivrauchen - ein unterschätztes Gesundheitsrisiko
    Tabakrauch in Innenräumen ist keine Belästigung, sondern eine Gesundheitsgefährdung mit Todesfolge. Dies wird in der vorliegenden Publikation deutlich zum Ausdruck gebracht. Sowohl die immense Gesundheitsgefährdung durch giftige und krebserregende Inhaltsstoffe als auch das Ausmaß der Tabakrauchexposition und die passivrauchbedingte Morbidität und Mortalität werden erstmals für Deutschland umfassend dargestellt.
  • Soziale und demographische Daten zur Weltbevölkerung - DSW-Datenreport 2006
    Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung gibt seit vielen Jahren in Kooperation mit dem Population Reference Bureau den "DSW-Datenreport Weltbevölkerung" heraus. Schwerpunktthema 2006: HIV/Aids. Er liefert neueste Daten zu allen wichtigen Indikatoren der Bevölkerungsentwicklung für über 180 Länder und die einzelnen Regionen der Erde: von den aktuellen Bevölkerungszahlen, der Geburtenrate, der Lebenserwartung, der Zahl der HIV-Infizierten bis hin zu Bevölkerungsprojektionen für die nächsten 50 Jahre. Zum ersten Mal enthält der Report in diesem Jahr zudem zwei Indikatoren über Armut und den Trinkwasserzugang in der Stadt und in ländlichen Gebieten.
  • DSW-Datenreport 2007, Schwerpunktthema: Afrika
    Der DSW-Datenreport liefert neueste Daten zu allen wichtigen Indikatoren der Bevölkerungsentwicklung für über 180 Länder und die einzelnen Regionen der Erde: von den aktuellen Bevölkerungszahlen, der Geburtenrate, der Lebenserwartung, der Zahl der HIV-Infizierten bis hin zu Bevölkerungsprojektionen für die nächsten 50 Jahre. In diesem Jahr enthält der Report zwei neue Indikatoren: die jährlichen CO2-Emissionen pro Kopf sowie den Anteil von Kindern unter fünf Jahren, die untergewichtig sind.