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Die Expedition
Lebenskompetenzförderung und affektive Erziehung stehen im Mittelpunkt des Projektes. In der Lebenskompetenzförderung wird die Standfestigkeit gegen negative soziale Beeinflussung trainiert. Die affektive Erziehung will die Defizite in der Persönlichkeit des Einzelnen, wie z.B. schlechtes Selbstwertgefühl, geringe Frustrationsgrenze Unsicherheit benennen und dadurch verändern. Alternative Erlebnisformen sollen die Alternative zu Suchtmitteln aufzeigen, statt Konsum „gesunder Kick“, z.B. durch Abenteuer (Paddeltouren, Kletterwand usw.) und erlebnispädagogische Spiele. Im Rahmen der Reflexion eigener Fähigkeiten, Ängste und Grenzen findet dieser Ansatz für die Förderstufe statt.