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Allgemein/gesunde Schule

Dreher, E. & Dreher, M. (2002). Gesundheit und Krankheit aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Psychomed, 14 (3), 140-148.

    Abstract:
    Der Aufbau von Vorstellungen über Gesundheit und Krankheit wird aus entwicklungspsychologischer Perspektive betrachtet. Einleitende Überlegungen zum altersspezifischen Aufbau eines "medizinischen Weltbildes" verweisen auf die Bedeutung der Erfahrung bezüglich körperlicher Veränderungen in Abhängigkeit vom jeweiligen kognitiven Niveau, das die Interpretation wahrgenommener Phänomene bestimmt. Zunächst werden Basisannahmen zum Aufbau gesundheits- und krankheitsbezogener Vorstellungen folgender Forschungskonzepte vorgestellt: (1) Strukturgenetischer Ansatz - alterskorrelierte qualitative Stufen, (2) Erwerb von bereichsspezifischem Wissen - konzeptuelle Veränderungen, (3) skriptanalytischer Ansatz - mentale Ereignisrepräsentation, (4) sozialisationstheoretischer Ansatz - kulturelle Einflüsse, (5) attributionstheoretischer Ansatz - Einstellungen und Handlungsorientierungen. Anschließend werden Vorstellungen über körperliche Veränderungen in der Differenzierung verschiedener Facetten von Erfahrung expliziert: Selbst von Krankheit betroffen, bauen sich in unmittelbarer Erfahrung handlungsregulierende Vorstellungen auf. Mittelbare Erfahrung bezieht sich darauf, wie das Kind in seiner sozialen Umwelt Krankheit miterlebt, wie es Krankheit auf der Basis familialer Kommunikation, durch Beobachtung und subjektive Interpretation konzeptualisiert. Vermittelte Erfahrung im Sinne der Vermittlung von Wissen aus externen Quellen - z. B. durch Eltern, Schule, Medien - verweist auf das Problem der "Kindgemäßheit" von Darstellungen und Erklärungen, insbesondere der Konkretisierung von körperbezogenen Funktionszusammenhängen.

Gasse, M. (2003): "Gesundheitsförderung im Schulprofil. Schulentwicklung im Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen", in: Lernende Schule, 22, S. 26-29, ISBN / ISSN: 1435-1692.

Abstract:
Zunächst mit Skepsis betrachtet, hat sich die Zahl gesundheitsfördernder Schulen in Nordrhein-Westfalen beträchtlich erhöht und in einem Netzwerk zusammengeschlossen. Der Verfasser beschreibt von der Bewegungserziehung bis zu Präventionsprogrammen Beispiele, in denen Schulen über einzelne Projekte und Unterrichtsvorhaben die Gesundheitsförderung zu einer Leitidee ihres Schulprogramms gemacht haben.

Junghans, S. u.a. (2003): "Gesundheitsförderung in der Schule", in: Erziehungskunst, 67, 5, S. 578-587, ISBN / ISSN: 0014-0333.

Abstract:
Die Autoren erörtern eingangs die Kriterien, die einen gesunden Menschen auszeichnen. In einem zweiten Teil stellen sie Merkmale einer heilenden Erziehung zusammen, die an Waldorfschulen praktiziert wird. Es werden Formen einer integrativen Gesundheitsförderung vorgestellt und die gesundheitsfördernde Wirkung der sozialen Verhältnisse hervorgehoben. Insbesondere gehen sie auf die Verantwortung der Schule für eine gesunde Entwicklung der Kinder ein - sie heben die Rolle der Schule als Lebensraum mit ihrem sozialen Umfeld hervor bis hin zur Gestaltung des Schulgebäudes, des Schulgeländes sowie des Tagesablaufs.


Klatt, R. (2007). Was Schulen aus der betrieblichen Gesundheitsförderung lernen können.

PÄD-Forum: unterrichten, erziehen. 35 (1), 19-23.
    Abstract:
    Erfahrungen betrieblicher Präventivmaßnahmen werden auf die Institution Schule übertragen. Beispiele aus der Praxis zeigen auf, wie das Thema Gesundheit in der Schule verankert werden kann.

Klein-Heßling J., Lohaus A. & Beyer A. &. (2003). Gesundheitsförderung im Jugendalter: Attraktivität von Stressbewältigungstrainings. Zeitschrift für Gesundheitswissenschaften, 11 (4), 365-380.
      Abstract: Die Förderung von Stressbewältigungskompetenzen ist eine zentrale Strategie der Gesundheitsförderung. Die vorliegende Studie untersucht die Attraktivität von Stressbewältigungstrainings bei der Zielgruppe der Jugendlichen. 1.699 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis zehn wurden zu ihrem Interesse an einem Stressbewältigungstraining, zu chronischen Erkrankungen bzw. Stressbelastungen sowie zu konkreten Erwartungen an Stressbewältigungstrainings befragt. Als bedeutsamste Prädiktoren des Teilnahmeinteresses werden die Geschlechtszugehörigkeit, die Klassenstufe, vorliegende chronische Erkrankungen und die akute Stressbelastung identifiziert. Die wichtigsten Bedingungen für eine Teilnahme sind, dass Stressbewältigungstrainings während der Schulzeit stattfinden und Freunde bzw. Mitschüler ebenfalls teilnehmen.

Klocke, A. (2006). Armut im Kontext: Die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten von Kindern und Jugendlichen in deprivierten Lebenslagen. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation, 26 (2), 158-170.

    Abstract:
    In dem Beitrag wird die gesundheitliche Situation von Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Lebenslagen analysiert. Die Frage richtet sich auf die Bedeutsamkeit von Armut im Kontext weiterer sozialer Merkmale. Dazu werden die gesundheitlichen Zielvariablen nach folgenden Merkmalen aufgebrochen: nach Alter, Geschlecht und Nationalität, Armut, Wohnumfeld und Familienform sowie der Qualität der Eltern-Kind-Beziehung und der Schulatmosphäre. Datengrundlage ist die im Jahre 2002 durchgeführte Studie "Health Behaviour in School-Aged Children - A WHO Cross National Study", eine alle vier Jahre durchgeführte repräsentative Schülerbefragung in über 35 Ländern. Hier wird der deutsche Teildatensatz herangezogen (n=5650). Die Analysen zeigen einen signifikanten Effekt der Armut auf die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, der allerdings von anderen sozialstrukturellen und sozialen Faktoren (soziales Kapital in den Bereichen Familie, Schule und Nachbarschaft) z. T. deutlich überlagert wird.

Lee A., Tsang C., Lee S.H., To C.Y. (2003): "A comprehensive 'Healthy Schools Programme' to promote school health: the Hong Kong experience joining the efforts of health and education sectors", in: Journal of Epidemiology and CommunityHealth, 57 (3): p. 174-177.

Abstract:
Both health and education are linked to economic performance. The success of education depends on good health, and vice versa. Modern education should help young people to determine values, and accept responsibility for their health and social behaviour. The success of health promotion in schools requires the joint efforts of both the health and education sectors. A comprehensive programme is needed to include teachers' training, curriculum development, community participation, changing policies and practices, and research. All these components are needed to build up a successful model of a health promoting school. The "Healthy Schools Programme" in Hong Kong gives a good example of close partnership between the health and education sectors, and moves towards a multidisciplinary approach and active learning towards health promotion.

Loebell, P. (2006). Gesundheit und Lebensgestaltung als Aufgaben der Schule. Erziehungskunst, 70 (2), 131-137.

    Abstract:
    Der Autor geht zunächst auf Gesundheit und Krankheit als Erscheinungsformen des Lebens ein. Damit werden Fragen der Gesundheitserziehung und der Ausprägung der Verantwortung für die eigene Gesundheit bei den Schülern aufgeworfen. U. a. stellt sich die Frage: Wie kann ein Krankheitsprozess mit seinem Wert für die Entwicklung des Kindes genutzt werden? Gleichzeitig verdeutlicht der Autor an Beispielen, dass gerade Krankheit als Schicksalsmotiv bei vielen berühmten Menschen (Beethoven, Schiller) eine bedeutende Rolle spielte.

Lohaus A., Beyer A. & Klein-Heßling J. (2004). Stresserleben und Stresssymptomatik bei Kindern und Jugendlichen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 36 (1), 38-46.

      Abstract: In der vorliegenden Studie wird der Frage nach der Bedeutung von Stresserleben für das Auftreten physischer und psychischer Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen nachgegangen. Es wird untersucht, in welchem Ausmaß typische Beanspruchungssymptomatiken von Kindern und Jugendlichen berichtet werden und in welchem Umfang diese Symptomatiken mit Stresserleben in Zusammenhang stehen oder durch andere Einflüsse (wie akute bzw. chronische körperliche Erkrankungen) mitbedingt sein können. Teilnehmer der Untersuchung waren 1.699 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis zehn. Die Ergebnisse zeigen, dass sich das Stresserleben und die Beanspruchungssymptomatiken in Abhängigkeit von der Klassenstufe und der Geschlechtszugehörigkeit unterscheiden. Das berichtete Stresserleben und die berichtete physische und psychische Symptomatik steigen mit der Klassenstufe an und Mädchen sehen sich stärker belastet als Jungen. Es finden sich weiterhin systematische Zusammenhänge zwischen dem Ausmaß des Stresserlebens und der von den Schülern berichteten physischen und psychischen Symptomatik. Diese bleiben auch dann noch substantiell bestehen, wenn andere potentielle Einflussparameter (wie Klassenstufe, Geschlecht und vorhandene Erkrankungen der Schüler) herauspartialisiert sind.

Marti, T. (2003): "Gesundheitsfördernde Pädagogik", in: Erziehungskunst, 67, 5, S. 547-557, ISBN / ISSN: 0014-0333,

Abstract:
Die anthroposophische Pädagogik ist auf die Unterstützung und Förderung einer gesunden leiblichen, seelischen und geistigen Entwicklung des Kindes gerichtet. Die Grundlagen einer gesundheitsfördernden Praxis sind heilendes Erziehen und Unterrichten so u.a. im Künstlerischen Unterricht, in der erweiterten Sinneslehre, die auf die Beachtung der vier Wesensglieder: Physischer Leib, Lebensleib, Seele und Geist gerichtet sind. Dabei wird die Rhythmologie als wesentliche Grundlage beachtet, um der Psycho-Physiologie der kindlichen Entwicklung gerecht werden zu können. Abschließend werden schulorganisatorische und bildungspolitische Rahmenbedingungen sowie Forschungsergebnisse zum Thema dargestellt.

Möllenkamp-Thien, G. & Weyland. U. (2005). Gesunde Schule. Gesundheitsförderung und Schulentwicklung - ein zukunftsweisendes Konzept? Schul-Management, 36 (3), 37-38.

    Abstract:
    Das Thema Gesundheitsförderung nimmt einen zentralen Stellenwert im Bildungswesen ein. In der Schule sollte Gesundheitsförderung als integrativer Bestandteil aller Prozesse und Maßnahmen aufgefasst werden.

Ollmann, R. (2007). Plädoyer für eine aktivierende Präventionskultur in der Schule.
PÄD-Forum: unterrichten, erziehen, 35 (1), 7-12.
    Abstract:
    Der Autor befasst sich in seinem Beitrag mit dem Dreieck Ernährung, Bewegung und Stress und plädiert für die Schaffung kultureller Rahmenbedingungen, die gesundheitsbewusstes Verhalten fördern und forcieren.

o.V. (2003): "Werkstattheft: 'Stern der Gesundheit' ", in: Lernende Schule, 22, S. 38-56, ISBN / ISSN: 1435-1692.

Abstract:
In dem vorliegenden Werkstattheft wird ein "Stern der Gesundheit" mit 5 Zacken vorgestellt, die nach und nach entfaltet werden: Zacke 1: Meine Gesundheit - Gesund bleiben: Umgang mit Enttäuschungen, Kränkungen, Ängsten Zacke 2: Meine Schülerinnen und Schüler - Entspannt lerne ich besser! Zacke 3: Mein Unterricht - Eckpunkte eines gesundheitsfördernden Unterrichts Zacke 4: Meine Kolleginnen und Kollegen - Schritte für eine gesundheitsförderliche Entwicklung von Unterricht, Kooperation und Schulklima Zacke 5: Unsere Schule – Papiercomputer.

o.V. (2003): "Wieviel Gesundheitsförderung braucht die Schule? Wie viel erträgt sie? Ressourcen, Chancen und Grenzen. Tagungsdokumentation", in: Rundbrief (Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen), 23, S. 1-19.

Enthält:
Für seine Gesundheit trägt doch jeder selbst die Verantwortung; Fragen zur Rolle der schulärztlichen Dienste: Praxis und Reformen; Soziales Lernen in der Leistungsschule: das Freiburger Modell; Gesundheitsförderung und Schulentwicklung: Gegeneinander, nebeneinander oder miteinander; Gesundheitsteams an Schulen: 10 Jahre auf dem Weg; Per vivere meglio: ein 4-Jahresprogramm der Scuola Media Camignolo.


Paulus, P. (2004). Schulische Gesundheitsförderung - vom Kopf auf die Füße gestellt. Deutschland auf dem Weg zur guten gesunden Schule (Auszug). Report-Psychologie, 29 (9), 520-522.

    Abstract:
    Ausgehend vom Konzept einer gesundheitsfördernder Schule, die zur Stärkung der gesundheitsbezogenen Lebenstüchtigkeit von Schülern beiträgt und die auf den Arbeits- und Lernplatz Schule bezogene Gesundheit aller an der Schule Beteiligten fördert und zugleich dem übergeordneten Ziel der Steigerung der Erziehungs- und Bildungsqualität verpflichtet ist, werden acht Veränderungstrends skizziert, die durch die zahlreichen Zugänge zur schulischen Gesundheitserziehung in den vergangenen zehn Jahren mitbestimmt wurden: (1) vom Leitbild der Gesundheitserziehung zu dem der Gesundheitsförderung; (2) vom biomedizinischen Organismuskonzept zum Menschen als Person und zur ganzheitlich verstandenen Gesundheit; (3) von Schülerinnen und Schülern zur Schulgemeinschaft und Schulentwicklung; (4) vom Setting Schule zum offenen, partizipativen Netzwerk von Schulen und Kooperationspartnern; (5) von der Risikoorientierung zu einem salutogenetisch ausgerichteten Konzept; (6) vom individuellen Gesundheitsverhalten zu soziokulturell geprägten gesunden Lebensweisen; (7) vom individuellen Gesundheitsverhalten zu setting-bezogenen gesunden Lebensweisen; (8) von einem normierend-disziplinierenden zu einem explizit demokratisch-emanzipatorischen Konzept, zu Partizipation und Empowerment. Angesichts der bislang als unzureichend erachteten Umsetzung der Konzeption der gesundheitsfördernden Schule wird für einen Ansatz plaediert, der von der Fragestellung geprägt ist, wie Gesundheit zur Steigerung der schulischen Erziehungs- und Bildungsqualität beitragen kann, damit die Schule ihren Auftrag besser als bisher erfüllen kann.

Posse, N., Huschitt, H. (2003): "Gesunde Schule - gute Schule: Gesundheit ist mehr...", in: Lernende Schule, 22, S. 4-8, ISBN / ISSN: 1435-1692.

Abstract:
Eine gesundes Schulklima wirkt sich aus auf das Wohlbefinden der Schüler und Schülerinnen an ihrem Lernort und das der Lehrkräfte an ihrem Arbeitsplatz. Eine "gesunde" Schule steigert die Leistungen sowohl der Lehrer als auch der Schüler. Der Artikel zeigt Wege auf zu einer gesunden Schule.

Schneider, R. (2006). Schule und Gesundheit. Projekt Arbeit, 1, 43-44; 53-59.

    Abstract:
    In dem Beitrag werden empirische Daten zum Gesundheitszustand von Schülerinnen und Schülern vorgestellt. Der aktuelle Trend bei Grundschülern stellt sich folgendermaßen dar: Abnahme der Gesamtkörperkoordination, Rückgang von Bewegungserfahrungen beim Spielen und Verschlechterung der Ausdauer. Auch bei älteren Schülern sind die gesundheitlichen Belastungen erschreckend: Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Nervosität und Unruhe sind an der Tagesordnung. Eine Gesamtentwicklung in Richtung auf mehr Gesundheit in der Schule ist daher unumgänglich sowohl für die Stärkung der Persönlichkeit, als auch für die Ausbildung von Gesundheitsschutzfaktoren. Der Autor versucht an Hand einiger Eckpunkte aufzuzeigen, wie man den gesundheitlichen Problemen von Kindern und Jugendlichen, die sich aus der veränderten Kindheit ergeben haben, entgegenwirken kann. Zu den wichtigsten Punkten zählt er: Bewegungsförderung, bessere Aufklärung durch Lehrerfortbildung, Förderung von Suchtpräventionen, enge Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule.

  Windel, I. (2005). Gesund leben lernen - Gesundheitsmanagement in Schulen. Schulische Gesundheitsförderung unter besonderer Berücksichtigung sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler. Das Gesundheitswesen, 67 (2), 137-140.

    Abstract:
    „Gesund leben lernen" ist ein Kooperationsprojekt zwischen den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen und den Landesvereinigungen für Gesundheit Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz. Ziel ist es, die "Organisation Schule" zu einem gesunden Lebensraum für alle in ihr Arbeitenden und Lernenden zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der Gesundheit von Lehrkräften und nicht unterrichtendem Personal. Erst wenn deren Ressourcen gestärkt und Überlastungen abgebaut worden sind, können neue Kräfte zur Gesundheitsförderung für und mit Schülerinnen und Schüler(n) freigesetzt und sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen vermindert werden. Das Projekt arbeitet nach dem Settingansatz und nutzt die Prinzipien des betrieblichen Gesundheitsmanagements - Ganzheitlichkeit, Partizipation, Integration, Projektmanagement. Es orientiert sich an den Instrumenten der Projektorganisation, um den Einstieg in Veränderungsprozesse der Organisation Schule zu erreichen, diese zielorientiert, systematisch und nachhaltig weiterzuentwickeln und so ihre Bildungsqualität zu verbessern.